29.12.2007 - 04:00 Uhr

Autor:  Uwe Sautter

LEUTE Die zweite Heimat des Lichtensteiners Wolfgang Henzler ist Nepal, und das nicht nur wegen der Berge

Unglaubliche Stille

LICHTENSTEIN. Wettergegerbte Züge, schlank, kariertes Hemd, Jeans, offenes Lachen, fester Händedruck. Wolfgang Henzler sieht man den Bergsteiger an. Auf seiner Liste stehen 42 Fünftausender, fünf Sechstausender und ein Siebentausender. Nicht von Pappe, was der 55-jährige Lichtensteiner in den vergangenen Jahren so alles bezwungen hat. Zuletzt scheiterte er 100 Meter vor dem Gipfel des 7 546 Meter hohen Eisriesen Muztagh Ata in der chinesischen Provinz Xinjiang. Den nächsten Siebentausender hat er schon im Visier.

Es sind die Menschen, Begegnungen in abgelegenen Tälern Nepals, die ihn sagen lassen: »Das hat mein Leben verändert.« Und hat ihn schließlich dazu gebracht, mit Mountain Spirit Deutschland einen Verein zu gründen, der mithelfen will, dass sich die Menschen in den ärmsten Berg-Regionen ein menschenwürdiges Leben aufbauen können....mehr

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